Finger weg von der EU

 

Text von Regula Heinzelmann

 

Die EU drängt auf ein institutionelles Rahmenabkommen mit der Schweiz, das bedeutet, sie wollen vor allem unser Geld. Die Schweiz kann nicht erwarten, das etwas dafür geboten wird, wie der neueste Vorfall zeigt. Nachdem unsere Bundesrätinnen der EU die Kohäsionsmilliarde versprochen haben, setzen die EU-Politiker zum Dank dafür die Schweizer Börsen unter Druck. Aber das ist typisch. Gegen Politiker mit diktatorischen Tendenzen hat man mit Beschwichtigungspolitik noch nie etwas erreicht. Im Gegenteil, wenn man ihnen den kleinen Finger gibt wollen sie die ganze Hand. 

 

https://www.srf.ch/news/schweiz/trotz-kohaesionsmilliarde-juncker-erhoeht-druck-auf-die-schweiz

 

Über die geplanten Verhandlungen für das Rahmenabkommen kann man sich auf folgender Seite informieren. 

 

https://www.eda.admin.ch/dea/de/home/verhandlungen-offene-themen/verhandlungen.html

 

https://www.eda.admin.ch/dea/de/home/eu/bedeutung-fuer-schweiz/europapolitik.html

 

 

 

 

 

Gegenorganisation statt Rahmenabkommen

 

Sinnvoll für die Schweiz ist es nun, die Initiative zu ergreifen, damit eine neue Organisation für Europa, vorläufig als Gegenorganisation zur EU gegründet wird. Zu dem Zweck sollten wir mit den Politikern verhandeln, deren Länder noch nicht in der EU sind oder deren Bevölkerung aus der EU austreten will. z.B. Grossbritannien. In Polen, Ungarn oder Tschechien könnte es auch bald soweit sein, ja sogar in Österreich.

 

http://www.oe24.at/welt/Tuerkis-blaue-Regierung-EU-schliesst-Sanktionen-gegen-Oesterreich-nicht-aus/313665882

 

Meinen Vorschlag findet man unter folgendem Link:

http://www.europa-konzept.eu/eine-neue-organisation-für-europa/

 

 

Titelbild

"Schiffbruch", gemalt und fotografiert von Regula Heinzelmann

 

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© Regula Heinzelmann