Umweltmanagement statt CO2-Abzockerei

 

Text von Regula Heinzelmann

 

Die Präsidenten Trump und Putin wurden in letzter Zeit oft kritisiert, weil sie nicht kritiklos an die von Menschen verursachte Erderwärmung durch CO2-Ausstoss glauben. Dabei ist diese Skepsis völlig berechtigt. Die CO2-These ist vor allem ein Instrument, das die Regierungen, staatliche Organisationen und Geschäftsleute dafür missbrauchen, um die Bürger abzuzocken.

 

Die heutige Klimapolitik beruht auf der Behauptung, die Temperaturen auf der Erde hingen vom CO2-Gehalt der Luft ab. Diese „CO2-Treibhaushypothese“ enthält kurz ausgedrückt folgende Behauptungen:

  • Das Klima hat sich in den letzten 100 Jahren rascher verändert als sonst irgendwann. Die Erde erwärmt sich, und das ist schädlich.
  • Man kann das Klima vorausberechnen.
  • Die Klimaveränderung wird vom Menschen herbeigeführt.
  • Die bösen Treibhausgase sind an allem schuld, vor allem das CO2.

 

 

CO2-These seit hundert Jahren widerlegt

 

Diese These wurde entwickelt von Svante August Arrhenius (1859 bis 1927). Dieser war ein schwedischer Physiker und Chemiker.  Er bekam 1903 den Nobelpreis für Chemie für die Ausarbeitung der Grundlagen der elektrolytischen Dissoziation. Arrhenius forschte aber auch zu Themen der Atmosphäre und Meteorologie wie zum Beispiel dem Polarlicht, Gewitter und Klimaschwankungen. Er stellte Ende des 19 Jahrhunderts die These auf, dass ein gestiegener Anteil des Kohlendioxids (CO2) in der Luft den Grund für den Temperaturanstieg gebildet habe, der das Ende der letzten Eiszeit herbeiführte. Das nennt man heute Treibhauseffekt. Die These von Arrhenius wurde schon zu seinen Lebzeiten widerlegt. Arrhenius betrachtete die Erderwärmung als positiv. Das Klima würde ausgeglichener und besser, meinte er. Missernten und Hungersnöte würden bald der Vergangenheit angehören.  Wenn Arrhenius vorausgesehen hätte, was für Absurditäten sich heute aus seiner Theorie ergeben und wie man diese zum Geschäftemachen missbraucht, hätte er diese wohl lieber gar nicht entwickelt.

https://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/10/29/svante-arrhenius-theorie-zum-treibhauseffekt-wurde-schon-vor-100-jahren-in-frage-gestellt/

 

 

Das Diktat der IPCC

 

Die führenden Vertreter der CO2-These sind die Mitglieder der ICPP, auch Weltklimarat genannt. Der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC), wurde laut der offiziellen Erklärung ins Leben gerufen, um Entscheidungsträgern und anderen am Klimawandel Interessierten eine objektive Informationsquelle über Klimaänderungen zur Verfügung zu stellen. Das IPCC stellt seine Berichte in regelmäßigen Abständen den Politikern zur Verfügung, und sie werden sofort zu Standardreferenzwerken, die intensiv von Politikern, Fachleuten und Studenten genutzt werden. Die IPCC-Berichte bilden eine entscheidende Grundlage für die Klimakonferenzen.

 

Die offiziellen Anforderungen an IPCC-Berichte

(Zitat aus der Webseite des IPCC 2011)

"Sie sollten politisch neutral sein, obgleich sie sich objektiv mit politisch relevanten wissenschaftlichen, technischen und sozioökonomischen Faktoren befassen müssen. Sie sollten hohen wissenschaftlichen und technischen Standards genügen und möglichst eine Vielzahl an Meinungen und Fachkenntnissen sowie eine breite geographische Verteilung widerspiegeln."

 

Diese Anforderungen haben die IPCC-Berichte nie erfüllt, denn sonst müsste man auch die Kritiker zitieren. Diese werden im Gegenteil systematisch diskriminiert. Wenn die Vertreter einer herrschenden Lehre das nötig haben, ist etwas faul, das war schon immer so in der Weltgeschichte. 

 

 

Organisationen der Klimaskeptiker

 

Dieser mächtigen und staatlich sanktionierten Institution stehen zahlreiche Kritiker gegenüber. Selber bezeichnen sich die Klimakritiker auch gern als Dissidenten. In der Wissenschaft werden sie immer wieder gezielt diskriminiert. Das war in der Geschichte schon immer ein Zeichen dafür, dass bei den Etablierten einiges faul ist.

 

Nongovernmental International Panel on Climate Change = NIPCC, auch die Internationale Nichtregierungskommission zum Klimawandel genannt. 2003 gab es ein Treffen in Mailand, bei dem die Grundidee zur NIPCC entwickelt wurde. 2007 wurde sie dann unter diesem Namen gegründet.

Eine führende Persönlichkeit der NIPCC ist Professor S. Fred Singer, ein renommierter Atmosphärenphysiker, der neben seiner wissenschaftlichen Laufbahn auch für die NASA, die US-Umweltbehörde, als Direktor des US-Zentrums für Wettersatelliten und als Regierungsberater tätig war.

http://climatechangereconsidered.org

 

Das Europäische Institut für Klima & Energie e.V. (EIKE). Dieses ist ein Zusammenschluss von Natur-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaftlern, Ingenieuren, Publizisten und Politikern. EIKE wurde im Februar 2007 gegründet und finanziert sich aus freiwilligen Beiträgen seiner Mitglieder sowie Spenden. Den Mitgliedern und Partnern bietet EIKA eine Plattform für die Diskussion und Publikation wis https://www.eike-klima-energie.eu

 

FACT Deutschland ist eine Initiative, die sich mit politischen Themen aus den Bereichen Umwelt und Entwicklung beschäftigt. Auf der Webseite wird ebenfalls die CO2-These kritisch betrachtet.

http://www.cfact.org

 

Interessantes Detail. 2011 gab es eine Webseite klimaskeptiker.de

Diese hat inzwischen das Bundesamt für Umweltschutz belegt und macht darauf Propaganda für die Klimathese. Informationen der Gegenseite findet man unter:

www.klimaskeptiker.info

 

Webseite eines Zeitzeugen, der die Entstehung des IPCC miterlebt hat.

http://klimaueberraschung.de/

 

 

CO2-Abzockerei von Staaten und Organisation

 

Natürlich werden die Organisationen, die die Klimathese propagieren, staatlich gefördert. Das kostet Millionen jährlich. Zum Beispiel wird das Potsdam Institut zu etwa gleichen Teilen von Bund und Land finanziert. Im Jahr 2016 erhielt das Institut insgesamt etwa 11,7 Millionen Euro institutioneller Förderung, dazu kamen etwa 10,4 Millionen Euro Drittmittel für Forschungsprojekte. Die Forschung am PIK ist in vier interdisziplinären Forschungsbereichen organisiert.

 

Für die Regierungen ist die CO2-These ein willkommenes Instrument, um CO2-Steuern zu verlangen und diese zu erhöhen, wie es zum Beispiel die Schweiz praktiziert.

 

Einen schwunghaften Handel kann man auch mit  CO2-Emissionszertifikaten veranstalten.

https://www.emissionshaendler.com/

 

 

Umweltmanagement weltweit fördern

 

Sehr viel sinnvoller wäre es, endlich die internationale Umsetzung des klassischen Umweltmanagements zu fördern, namentlich Luftreinhaltung, Gewässerschutz, Bodenschutz und Recycling. Und natürlich die Pflege natürlicher Landschaften, vor allem der Regenwälder, wodurch man Erosion und Wüstenbildung verhindern kann. Das ist die wahre Herausforderung.

 

Die Gelder, die man für die CO2-Bekämpfung ausgibt wären so viel besser angewendet. Nur muss man dafür sorgen, dass Förderung in den Entwicklungsländern den Umweltprojekten direkt zugutekommt und nicht in irgendwelchen Verwaltungen versickert.

 

Siehe auch:

http://www.europa-konzept.eu/aktuelle-texte/klimaflüchtlingsstatus/

 

 

 

Mehr dazu in meinem Buch „Die Ökotyrannen“, Amalthea Verlag, 2011

http://www.amalthea.at/index.php?id=10&showBookNr=8358

 

 

Titelbild

Umschlag "Die Ökotyrannen"

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© Regula Heinzelmann