Vorbereitung auf den Zusammenbruch der EU

 

Text von Regula Heinzelmann

 

Aktuell

 

Es wäre zu wünschen, dass die EU geordnet aufgelöst wird und nicht im Chaos versinkt, wie auf meinem Bild. Aber das ist wohl wahrscheinlicher, denn was in der EU neuerdings passiert, wird immer absurder. 

 

Allem voran der sogenannte Klimanotstand, 3 Billionen Euro für Klimapolitik, obwohl die EU-Länder pleite sind mit durchschnittlich 85 Prozent des BIP Schulden. Woher das nehmen und nicht in einem weiteren Schuldenberg versinken. 

 

Und wenn man schon Geld investieren will, soll man das in kontrollierte Umwelt-Projekte anlegen, dort wo Umwelttechnik noch nicht ohne weiteres angewendet wird. Solche Orte gibt es sicher auch in Europa und erst recht in den Entwicklungsländern. 

 

Dazu die Texte unter folgendem Titel:

 

http://www.europa-konzept.eu/umweltmanagement-statt-co2-abzockerei/umweltmanagement/

 

 

Die EU-kritischen Parteien in Europa stellen der EU keine alternativen Konzepte entgegen, das ist ein wichtiger Machtfaktor der EU. Aber die EU ist selber ein Nostand, wir sollten sie rasch und geordnet auflösen und eine neute Organisation für Zusammenarbeit gründen, in der die VÖLKER bestimmen, wer sie regiert und wie, denn mit Alleingang würde eine gefährliche Machtlücke entstehen. Mein PARTEINEUTRALES Europäische Konzept:

 

http://www.europa-konzept.eu/eine-neue-organisation-für-europa/

 

 

 

 

Text vom März 2017

 

 

Manchmal werde ich gefragt, warum man eine neue Organisation für Europa braucht. Ein wichtiger Grund ist, dass eine Erneuerung der EU viel zu kompliziert und zu kostspielig wäre. Dazu würde man den Lobby-Filz nie hinausbekommen. Eine neue Organisation zu gründen wird einfacher sein und weniger kosten.

 

Es ist zu erwarten und zu hoffen, dass die EU in den nächsten Jahren auseinanderfällt. Dann sind neue Konzepte unbedingt notwendig. Es ist sehr gefährlich, wenn eine wichtige Organisation zusammenbricht und Lücken hinterlässt. Das hat man nach dem Fall der Mauer zwischen Ost- und Westeuropa gesehen. 1990 hatten die Politiker keine Konzepte. Man hat damals schnell den Maastrichter-Vertrag hingewurstelt und diesen später gebrochen als er sich als unrealistisch erwies. Deswegen haben wir jetzt dieses Schlamassel.

 

Vor allem in der heutigen Zeit mit den schwierigen Verhältnissen in Europa könnte es zu Chaos, Anarchie und Diktatur führen, wenn die EU zusammenbricht und es keine Alternativen dazu gibt.

 

Der Alleingang der europäischen Länder wäre keineswegs wünschenswert.

 

Die Europäischen Länder müssen zusammenarbeiten für Wohlstand und Sicherheit. Dafür wären Verträge über freien Handel oder Einwanderung zwischen den einzelnen Ländern nötig. Wenn  jjedes Land mit mehreren anderen Einzelverträge abschliessen würde, ergäbe sich eine sehr unübersichtliche Situation. Eine neue Organisation lässt sich gemeinsam verwalten, sie muss aber jeder Landesregierung Spielraum lassen, um für die Bedürfnisse ihrer Bevölkerung zu sorgen. 

 

Volksabstimmungen über wichtige Entscheide sollen ein unerlässliches Element in der neuen Organisation sein - natürlich auch über die Frage, ob das Land der neuen Organisation beitreten soll. 

 

 

 

 

 

 

 

Schweiz: Neue Organisation mitbegründen

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Jetzt sollten die Schweizer Politiker verhandeln mit den Politikern Grossbritanniens und anderer Länder, die zur EU austreten wollen und die Initiative ergreifen zur Gründung einer neuen europäischen Organisation von souveränen Staaten, die für Wohlstand und Sicherheit zusammen arbeiten.

 

Um ein solches Projekt zu fördern habe ich die Schweizer Partei Neues Europa gegründet, Zusammenarbeit mit anderen EU-kritischen Parteien ist geplant. 

 

http://www.europa-konzept.eu/partei-neues-europa-pneu/

 

 

 

Diskussiongruppe auf Facebook

 

Natürlich kann man dieses Konzept verbessern. Darum habe ich eine Gruppe in Facebook gegründet und freue mich über Mitglieder, die Vorschläge machen, Kritik anbringen und mitdiskutieren.

 

https://www.facebook.com/groups/1887384201477473/

 

 

Titelbild

 

"Untergang der EU", gemalt und fotografiert von Regula Heinzelmann

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© Regula Heinzelmann