China - die gelbe Gefahr

IST die Dummheit der Deutschen und Europäer eigentlich noch durch irgendetwas, durch irgendjemanden zu überbieten???

 

Jetzt hatten die vernünftigen Bürger, die so nebenbei auch noch mit einer gewissen Intelligenz ausgestattet sind, gehofft, dass der Verkauf des Flughafens Hahn in Rheinland Pfalz an die Chinesen, geplatzt ist und da saust die Meldung durch die Medien, dass RP doch schon mit den Chinesen beim Notar waren, um diesen Flughafen an diese „Superdemokraten“ zu verscherbeln – verscherbeln ist wohl bei den Milliarden Devisenüberschüssen, die die Chinesen jedes Jahr machen das richtige Wort - was sind da schon 15,1  Millionen!?

 

Aber das ist noch nicht alles, die EU genehmigt nicht nur dieses gefährliche, wahnsinnige Projekt, nein sie garniert auch noch 24 Millionen Zuschüsse für die nächsten 10 Jahre nach dem Motto – ich gebe dir 14 Millionen und Du gibst mir dafür in den nächsten 10 Jahren 25,3 Millionen zurück – das ist eine Rendite!!! Hier der TEXT dazu: „….. Betriebsbeihilfen bis zu dem von der EU-Kommission genehmigten Betrag in Höhe von 25,3 Millionen Euro gezahlt werden.“ Das erinnert doch ganz arg an die Nokiageschichte in Bochum! Subventionen kassieren und nach der Karenzzeit ins nächst Subventionsland ziehen!

Was bedeutet das nun für den Wirtschaftsstandort und die militärische Sicherheit in Deutschland und Europa – Was bedeutet das für die Zukunft und die Hauptfrage: „Was will China, die grösste Diktatur der Welt“?

 

Dazu ein paar Gedanken:

1. HNA  aus China ist ein halbstaatliches Unternehmen, wie fast alle in dieser menschenverachtenden Diktatur! Die  Provinzregierung von Hainan ist mit 48,6% und die HNA Group mit 32,8% (Wikipedia - http://www.hnagroup.com/) beteiligt – wem gehören die restlichen 18,6%? Ausserdem, was heisst in China schon „Privatunternehmen“?

2. Ganz wichtig! Der Flughafen war vor der Wende ein Militärstützpunkt! Das bedeutet, dass die gesamte Infrastruktur eines solchen Geländes noch vorhanden sein muss – Befehlsstände, Bunker bombensichere Unterstände,vielleicht sogar entsprechend stabile Hangars für Flugzeuge! Ich will damit sagen, die Chinesen können sich hier – mitten in Europa – in einer der militärisch sensibelsten Gegenden der NATO einen Beobachtungspunkt allerbester Güte aufbauen.

Ich erinnere nur an die „Merkel-Handy-Überwachung“ der NSA vor ein paar Jahren!

Eines darf man nicht vergessen: Der Hahn-Flughafen soll ein Frachtdrehkreuz werden (Konkurrenz zu Frankfurt – die Anwohner werden Freude haben) und wer will die Gelben daran hindern z.B. Drohnen elektronisches Gerät aller Art, welches man für so einen Beobachtungsposten braucht (zu Not in Einzelteilen) nach Hahn zu fliegen – wer will das kontrollieren?

3. Der Flughafen Hahn liegt genau 61,355 Kilometer Luftlinie (ich betone „Luftlinie“) von dem grössten amerikanischen Flughafen in Europa Ramstein weg, der von unserem Natoverbündeten in den nächsten Jahren noch massiv ausgebaut werden soll.

4. Der Frankfurter Flughafen liegt genau 91,188 Kilometer Luftlinie  von Hahn weg und mag eigentlich keine Konkurrenz z.B. auf dem Frachtflugverkehr. Das wäre den Chinesen natürlich vollkommen egal, zumal sie dann selber bestimmen können, über welche Flughäfen sie ihre Billigware nach Europa fliegen!

Hier zeigt sich auch die Ignoranz und Blindheit der Landes- und Kommunalpolitiker!

5. Die Schaltzentrale der Bundeswehr – Koblenz - ist am Nächsten  mit 45,176 km!

6. Nun kann die, im Augenblick gefährlichste Diktatur der Welt – CHINA - in aller Seelenruhe in Hahn eine Luftwaffenbasis aufbauen. Die Überwachungseinrichtungen – z.B. für Ramstein - sind heutzutage so klein und unauffällig geworden, dass man diese ohne Weiteres mit normalen Transportflugzeugen von Peking nach Hahn bringen kann. Natürlich auch Drohnen!

7. Und wie friedliebend die Chinesen sind kann man ganz aktuell an der Nordkoreakrise sehen! China + Russland liefern dass Material für den Raketenbau von Nordkorea! Die Transportfahrzeuge kommen aus China, die Raketenmotoren aus Russland (Info MOMA 11.8.2017 8:10)

8. Wie gefährlich die politische Zielsetzung der Rotchinesen ist, kann man ganz genau in dem Machtausbau im Südchinesischen Meer beobachten! Dort wird gegen die vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag  bestätigten Hoheitsansprüche aller Nachbarstaaten verstossen. Der Urteilsspruch gegen diese Machtansprüche aus Den Haag juckt die Chinesen in keiner Weise – sie wollen das komplette Südchinesische Meer für sich allein haben. Auch wenn es tausende Kilometer von ihrem Festland entfernt ist!

 

Nachdem die kommunistisch/sozialistischen Wege zur Erlangung der Weltherrschaft versagt haben, hat sich China als einziges „Kommunistenparadies“ dazu entschlossen mit Hilfe des sozialistischen Kapitalismuses (Diktatur des Proletariats kombiniert mit der Diktatur des Kapitals) die Welt zu erobern.

Tausch von billigstem Schrott (dafür in ungeheuren Mengen) auf allen Konsumgebieten, gegen Blaupausen, detaillierte Pläne von Hochtechnologie aus dem Westen.  So nach dem Motto: „Ich liefere Dir 10.000 giftenthaltende Tretroller für Deine Kleinsten, und Du schickst mir dafür hochwertigste Drehmaschinen.“

Aber jetzt ist auch diese Strategie schon überholt, China kauft einfach die EU komplett leer und keine von den sogenannten demokratischen Parteien macht etwas dagegen!

Und nun zur Bestätigung Verweise (Links) zu den entsprechenden SeitenimInternet:

 

https://www.welt.de/politik/ausland/article122690857/Suedkorea-heizt-den-Streit-im-Ostchinesischen-Meer-an.html

 

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-07/china-hat-keinen-gebietsanspruch-auf-inseln-im-suedchinesischen-meer?page=2#comments

 

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Chinesen-uebernehmen-Flughafen-Hahn-article19976143.html

 

Hier geht es u.a.  um die EU-Subventionen:

http://www.landeszeitung-rlp.de/2017/08/09/verkauf-des-flughafens-frankfurt-hahn-an-hna-group-abgeschlossen/

 

Besonders schockierend der folgende Bericht:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Hahn-Kaeufer-laesst-Alarmglocken-schrillen-article19963810.html

 

Titelbild

 "Der Opferaltar des Kapitalismus", gemalt und fotografiert von Regula Heinzelmann 

 

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