Warum der Klimarummel den Konzernen nützt

 

Text von Regula Heinzelmann

 

 

 

Der Klimarummel und die Schülerstreiks, die von der Politik und den Medien unterstützt werden, lenken davon ab, dass WELTWEITES Umweltmanagement wichtig ist und dieses statt Konzernherrschaft einen starken Mittelstand erfordert. Dieses Ziel hat man noch lange nicht erreicht.

 

Diesen Kindern ist nicht bewusst, dass sie mit ihren Demos das Establishment unterstützen, die die CO2-These braucht, um Steuern zu kassieren und um zu vertuschen, dass die Konzerne die Umwelt schädigen.

 

Verantwortlich für den Greta-Rummel sind Leute, die mit ihr Geschäfte machen: Politiker (CO2-Steuern), Klimainstitute (PIK kassiert 20 Millionen € Steuergelder jährlich), die Medien und Gretas eigene Eltern.

 

Sogar Establishment-Redaktionen beginnen – o Wunder – darüber zu berichten, welches Riesengeschäft hinter der Greta-Bewegung steckt.

https://www.focus.de/finanzen/news/gastbeitrag-von-the-european-greta-thunberg-und-die-erstaunlich-lukrativen-geschaefte-ihrer-hintermaenner_id_11028183.html

 

 

Umweltschutz durch Mittelstand - Umweltschädigung durch Konzerne

 

Seit Jahrzehnten betreibt der Deutsche Mittelstand Umweltmanagement und gehört damit zur Weltspitze. Wenn man mit grünen Steuern und Schikanen den Mittelstand ruiniert, werden die Klima-Panikmacher erfahren, was eine verschmutzte Umwelt wirklich ist. 

 

http://www.europa-konzept.eu/umweltmanagement-statt-co2-abzockerei/umweltmanagement/

 

Gleichzeitig akzeptieren dieselben Politiker, die die Schulschwänzer-Demonstrationen öffentlich loben, dass Konzerne massiv die Umwelt schädigen, z.B. Grundwasser abpumpen oder im Meer nach Manganknollen graben. Und sie unterstützen Abkommen wie TISA, TTIP und CETA, die diesen Konzernen Macht über Völker, Staaten und Gesetzgebungen einräumen. Weiter braucht dieses Establishment die CO2-These, um Steuern zu kassieren und andere Geschäfte, wie Zertifikatshandel, zu betreiben.

 

Aus diesen Gründen inszenieren diese Konzerne uind Lobby-Politiker, die im WEF oder in der EU vertreten sind, den Rummel um den Teenager Greta Thunberg. Das täten sie bestimmt nicht, wenn Greta ihnen wirklich widersprechen würde. Dann wäre Greta Persona non Grata!

 

Es kann diesem Establishment nur recht sind, wenn diese Greta Präsident Trump als "sehr gefährlichen Verrückten" beschimpft und damit Stimmung gegen ihn macht. Trump hat in einer eindrücklichen Wahlrede dem Establishment und den Abkommen wie TISA und TTIP den Kampf angesagt. Als eine der ersten Amtshandlungen hat er sie gestoppt.

 

Das ist ein Hauptgrund, warum man ihn hasst, vieles andere ist nur Vorwand. Die Wahlrede und Informationen aus anderen Quellen über Abkommen wie TISA und TTIP findet man im folgenden Text. 

 

http://www.europa-konzept.eu/texte-von-regula-heinzelmann/gefahren-des-freihandels/

 

Siehe auch

http://www.europa-konzept.eu/texte-von-regula-heinzelmann/mittelstand-kontra-konzernherrschaft/

 

Wenn aber TISA abgeschlossen würde, könnte es gut sein, dass die Konzerne Vorschriften über Umweltschutz systematisch blockieren. Ob Demos für die Umwelt oder meinetwegen auch für "Klimaschutz" dann noch so leicht möglich sein werden, ist fraglich.

 

Man kann Präsident Trump nur wünschen, dass es ihm gelingt, diese Abkommen ein für allemal zu  verhindern.

 

 

Die Jugendlichen informieren

 

Früher gab es eine Strafaufgabe für Schulschwänzen. Eine schöne wäre:

Die Schüler sollten 30 wissenschaftliche Thesen und GEGENTHESEN über das Klima finden.

 

Die Kinder werden staunen, wie einseitig sie vorher informiert wurden.

http://www.europa-konzept.eu/umweltmanagement-statt-co2-abzockerei/die-ipcc-und-ihre-kritiker/

http://www.europa-konzept.eu/umweltmanagement-statt-co2-abzockerei/eike-klima-und-energiekonferenz-2018/
 

Wir brauchen keine Klimahysterie, aber WELTWEIT Kläranlagen, Luftreinhaltung, Recycling, sowie Schutz der Wälder und Meere.

http://www.europa-konzept.eu/umweltmanagement-statt-co2-abzockerei/
 
 
 

 

Titelbild

 

"Die Ökotyrannei", gemalt und fotografiert von Regula Heinzelmann

 

 

 

 

 

 

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