5 Punkte Programm gegen die Diskriminierung

 

 

 

 

Diese fünf Punkte gelten für alle Organisationen der Bürgerlichen Oppoistion, die sich für die Demokratie einsetzen.

 

Regula Heinzelmann

 

13. Februar 2020, akutalisiert 20. März 2020

 

 

 

Aktuelles

 

Der folgende Text wurde geschrieben, bevor die Corona-Krise nach Europa übergeschwappt ist.

Jetzt müssen viele Mittelstandsunternehmen schliessen und ihre Existenz ist durch die Corona-Krise gefährdet. Lässt man sie pleitegehen, wird man nachher sehen, dass wichtige Dienstleistungen knapp werden und sogar fehlen. Auch die Steuereinnahmen würden sinken. Die Corona-Krise wird zeigen:

 

Der Mittelstand ist die Stütze der Wirtschaft!

 

Immerhin haben einige Politiker eingesehen, dass Unterstützung für den Mittelstand notwendig ist.

Trotzdem, gerade jetzt muss man den Politikern scharf auf die Finger sehen und sich nicht durch staatliche Hilfeleistungen dazu bestechen lassen, fragwürdige Politiker wieder zu wählen. Nicht vergessen: Die Staatshilfe wird von den Steuerzahlern finanziert.

 

https://www.europa-konzept.eu/aktuelle-texte/corona/

 

 

Text von Mitte Februar 2020

 

Werbung für echte Demokratie

Die AfD-Politiker müssen so oft wie möglich in der Öffentlichkeit betonen, dass die Mehrheit an einem Mitgliederparteitag 2016 ein Grundsatzprogamm beschlossen hat, in dem sie Demokratie mit Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild verlangt – Beleidigungen gegen die AfD richten sich auch gegen die Schweiz – immerhin der drittwichtigste Handelspartner der EU. Da Demokratie bekanntlich Volksherrschaft bedeutet, gehören Volksentscheide zwingend dazu und dass das Volk der Regierung auf die Finger sieht.

 

Unsere Wirtschaftsmacht ausspielen

Mit Politik allein erreichen wir im Moment nicht genug. Wir haben rund 35000 Mitglieder, die in verschiedensten Berufen tätig sind oder waren, das gilt sicher auch für die meisten der 7 Millionen AfD-Wähler. Wir könnten wohl autark sein. Auf jeden Fall können wir es uns leisten, nur mit Leuten Geschäfte zu machen, die uns respektieren. Das heisst natürlich nicht, dass diese auch die AfD wählen müssen, sonst wären wir nicht besser als unsere Gegner, die plädieren: „Kauft nicht bei AfDlern“. Vielleicht können wir unsere Geschäftspartner mit Argumenten überzeugen.

 

Mittwoch für den Mittelstand

Alle streiken, nur der ausgepresste Mittelstand rackert sich noch ab und finanziert absurderweise dieses System. Viele wandern aus, aber das bedeutet, das eigene Land unfähigen Leuten zu überlassen. Nein wir sollten streiken und zeigen, dass ohne uns nicht viel läuft – übrigens auch kein Umweltschutz. Die wenigsten Grünen haben Umwelttechnik entwickelt. Diese Idee ist leider nicht von mir, sondern von Ayn Rand. Ihr Buch „Atlas wirft die Welt ab“, wurde in den 50 Jahren geschrieben, ist aber hochaktuell und sehr zu empfehlen. Da sich schon alle auf den Freitag fokussieren, sollten wir am Mittwoch – mitten in der Woche wirkt das - unsere Geschäfte schliessen und auf die Strasse gehen, schön wenn auch die Angestellten mitmachen. Auch wenn sich Verluste ergeben, werden die geringer sein als eine ruinöse Politik.

 

http://www.europa-konzept.eu/aktuelle-texte/unternehmerstreik-jetzt/

 

Meinungsfreiheit statt Intrigen innerhalb der Partei

Für unsere Gegner ist alles, was wir tun und sagen eh falsch, also könnten wir alles sagen. Natürlich ausser Beleidigungen und Aufforderung zu Delikten, so tief wie unsere Gegner sinken wir nicht – wir haben Argumente. Wir müssen nicht immer gleich nach dem Mainstream schielen, wenn einer von uns mal provoziert. Wir fordern die Meinungsfreiheit gegenüber anderen, also muss diese konsequenterweise auch innerhalb der Partei bestehen. Hingegen müssen die Intriganten, die andere Parteimitglieder schädigen oder das versuchen, verwarnt und wenn nötig ausgeschlossen werden – intrigiert wird leider in vielen Kreisverbänden.

 

Sich wehren!

Auf jede Aktion unserer Feinde sollte eine Gegenaktion folgen, auf jede Beleidigung durch Politiker und Medienleute eine Strafklage der Parteileitung. Gegen Frau Merkel und ihre Kollegen eine Verfassungsklage wegen Verstoß gegen die Gewaltentrennung! Wenn wir in öffentlichen Diskussionen beleidigt werden, gleich ins Wort fallen. Bei Fernsehdiskussionen energisch fordern, dass man ebenso viel ungestörte Redezeit bekommt wie andere. Dabei muss man die Höflichkeit manchmal vergessen, das weiss ich aus eigener Erfahrung, ich habe einige hitzige Fernseh- und Radiodiskussionen mitgemacht. Wir müssen Kommentare schreiben in sozialen Medien, gegen Zensur und Shadowban protestieren. Mit Shadowban werden Kommentare, Bilder usw. z.B. in Twitter/Instagram/Facebook blockiert, bzw. die Reichweite eingeschränkt. Wir müssen den Geschäftsleitern dieser Plattformen klar machen, dass wir ihre Kunden sind, und dass die AfD in Deutschland die aktivste Partei in diesen Medien ist!

 

 

Titelbild

 

Spruch von Gero Greb, gemalt und fotografiert von Regula Heinzelmann

 

 

 

.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Regula Heinzelmann