Ein neues Konzept für Europa

 

 

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Natürlich werden die Hintergrundinformationen trotzdem sorgfältig recherchiert und die Quellen korrekt zititert. 

 

 

 

Text von Regula Heinzelmann

 

 

Mein parteineutrales Europäisches Konzept von 2016

 

Wir brauchen dringend eine Konkurrenz zur EU, die Zusammenarbeit, Grundrechte und Volksentscheide garantiert. Da würden sicher einige Völker mitmachen, die genug von der EU haben aber keinen Alleingang wollen. Mein Vorschlag:

 

http://www.europa-konzept.eu/eine-neue-organisation-für-europa/

 

 

 

 

Die Masseneinwanderung hat die vernünftigen Regierungen in Europa zur Einsicht gebracht, dass das heutige EU-Recht und die durch den Schengen-Vertrag geöffneten Grenzen heute nicht mehr praktikabel sind. Das führt dazu, dass sie die Interessen ihrer Bevölkerung - wozu auch legal eingereiste Ausländer gehören - in den Vordergrund stellen.

 

In der Praxis besteht die EU nur noch aus Einzelpersonen, die ihre Macht erhalten wollen und einem riesigen Bürokratieapparat, mit dem man versucht, die Völker zu bevormunden. Dazu sind vor allem die Euro-Länder hochverschuldet, Zahlen und Fakten findet man in einigen Artikeln auf dieser Webseite. 

 

Eine Reform der EU wäre viel zu kompliziert und zu kostspielig. Viel rationeller wäre es, sie aufzulösen und eine neue Organisation für die Zusammenarbeit souveräner Staaten zu gründen, die für Wohlstand und Sicherheit sorgt. Dazu sollte eine solche Organisation die Volksrechte, vor allem Volksentscheide, garantieren. Und es liesse sich auch in einer reformierten EU kaum verhindern, dass die ganzen ineinander verflochtenen Lobbys weiterhin ihre eigenen Interessen vertreten.

 

 

Mein Vorschlag für eine neue Europäische Organisation beruht auf dem Europäischen Konzept, das ich Mitte der 80er Jahre geschrieben habe. Es enthielt einen Verfassungsvorschlag für einen Europäischen Bundesstaat, der West- und Osteuropa vereinigen sollte. Damals galten solche Ansichten als total utopisch.

 

Als ich Mitte der 80er Jahre Jahren mein erstes Europäisches Konzept schrieb war mir schon klar, dass sich dieses nicht in der EU, bzw. der damaligen EWG, realisieren liess und dass es mindestens 50 Jahre daueren könnte, bis sich das realisieren liesse.

 

Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) sorgte in den 60er Jahren für Frieden und Wohlstand. was nach zwei Weltkriegen eine grandiose Leistung war. Leider entwickelte sich die EWG in den achtziger Jahren, sich zu einer riesigen zentralistischen Bürokratie entwickeln, was die EU dann perfektioniert hat. Bundeskanzler Adenauer und seine Kollegen, auf deren Lorbeeren sich die heutigen EU-Politiker ausruhen, wollten dass die Enkel vom Wohlstand der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft profitieren. Heute trifft der Spruch von Mephisto in Goethes Faust zu: Weh dir, dass Du ein Enkel bist.

 

https://www.konrad-adenauer.de/dokumente/gespraeche/22021957-teegespraech-mit-adenauer

 

 

Die Ereignisse der letzten 25 Jahre zeigten deutlich, dass sich ein Einheitsstaat in Europa nicht durchführen lässt. Deswegen vertrete ich heute die Ansicht, dass man die EU durch einen Staatenbund ersetzen sollte, der ähnlich funktioniert wie die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWG in den sechziger Jahren, die damals viel zu Frieden und Wohlstand beigetragen hat. Jedenfalls sollten die einzelnen Staaten ihr Selbstbestimmungsrecht behalten, aber in wichtigen Bereichen zusammenarbeiten, nicht zuletzt bei der Rechtssetzung und im Interesse der inneren und äusseren Sicherheit. Deswegen aktualisierte ich meinen Verfassungstext aus den 80er Jahren, so dass es nun ein Vorschlag für einen Staatenbund ist. Zu meinem eigenen Erstaunen musste ich nicht mal viel ändern. 

 

Das Ziel einer neuen Organisation wäre die Zusammenarbeit von autonomen Staaten, um gemeinsam eine Wirtschaft und Politik aufzubauen, die Frieden und Wohlstand für alle Einwohner der betreffenden Staaten schafft.

 

 

Titelbild

 

 Vielfalt in der Einheit, gemalt von dem Schweizer Maler und Bildhauer Albert Willen (1910 bis 1998)

fotografiert von Regula Heinzelmann

 

Informationen über Albert Willen:

 

https://www.europa-konzept.eu/informationen-impressum/bilder/

 

 

 

 

 

 

  

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© Regula Heinzelmann