Kampf gegen Plastikmüll - Interkontinentales Abkommen notwendig

EU-Verpackungsverordnung.pdf
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Text von Regula Heinzelmann 

 

aktualisiert am 14. August 2026

 

Das neueste Bürokratiemonster der EU ist die Verordnung 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle, zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/1020 und der Richtlinie (EU) 2019/904 sowie zur Aufhebung der Richtlinie 94/62/EG, kurz Verpackungsverordnung, Dokument siehe oben. 

 

Es sind zwar nicht alle Forderungen dieser Verordnung unberechtigt, aber allein die Kennzeichnungsvorschriften sind schon eine Zumutung. Man schikaniert damit wieder mal den Mittelstand. Einige Unternehmer drohen schon damit, nicht mehr in EU-Länder zu liefern. 

 

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/lebensmittelproduktion/gesetzliche-regeln-eu-verbietet-einwegplastik-7022

 

 

Grundsätzlich sind Verbote und kleinliche Vorschriften eine Schikane für die Bürger, solange man in anderen Kontinenten immer noch Plastikmüll ins Meer entsorgt. Europa allein hat da keine Chance. 

 

Für eine Lösung braucht man interkontinentale Abkommen, denn der grösste Teil des Plastikmülls stammt aus Asien. 

 

https://www.umweltdialog.de/de/UMWELT/plastik-muell/2021/Plastikmuell-Problemregion-Asien.php

 

 

Eine bessere Lösung ist umweltfreundlicher Plastik, wie folgende Seite zeigt. 


http://www.kunststofftechnik.ch/kunst-aus-kunststoff/plastik-monster

 

 

Titelbild

 

"Die EU gegen das Plastikmonster", gemalt und folografiert von Regula Heinzelmann 

 

 

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