Umweltmanagement statt Ökotyrannei

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Text von Regula Heinzelmann

 

Aktuell

 

 

5 November 2020

 

 

Der Klimarummel, der von der Politik und den Medien unterstützt wird, lenkt davon ab, dass weltweites Umweltmanagement wichtig ist und dieses statt Konzernherrschaft einen starken Mittelstand erfordert. 

 

 

Man verfügt noch lange nicht WELTWEIT über Umwelttechniken wie Kläranlagen, Luftfilter oder Recycling. Deswegen würde man besser in KONTROLLIERTE Umweltprojekte in den Entwicklungsländern investieren als in die Bekämpfung von CO2-Ausstoss, sowie man nicht sinnvoll Energie spart. 

 

Wenn man die funktionierenden Diesel oder Benziner gegen neue Elektroautos ersetzt, verbraucht man viel Graue Energie für die Produktion und den Transport, ein Containerschiff verbraucht gut und gern 10´000 Liter Schweröl pro Stunde. 

Berechnungsbeispiel im Link.

Dazu ist der Abbau der Batterierohstoffe oft menschenfeindlich und umweltschädigend.

Und dass der Strom nicht reicht, wenn man dauernd Kraftwerke abschaltet, dürfte auch klar sein.

Die Produktion von ERSATZTEILEN in Europa müsste man fördern.

http://www.europa-konzept.eu/umweltmanagement-statt-co2-abzockerei/dieselheuchelei/

 

In Südamerika brennt man Regenwälder ab in der Hoffnung auf sogenannte Freihandelsabkommen wie Mercosur. Wenigstens hat das Europäische Parlament dieses fürs erste aufgeschoben.

 

https://www.europa-konzept.eu/texte-von-regula-heinzelmann/gefahren-des-freihandels/

 

Hinzu kommt das Plastikmonster, das nicht zuletzt von der Klimajugend gefüttert wird. Bei den Demonstrationen werden viel Plastikabfälle weggeworfen, ohne dass man die jungen Leute zum Aufräumen verpflichtet. Eine bessere Lösung ist umweltfreundlicher Plastik, siehe Link. Dazu benötigt man INTERKONTINENTALE Abkommen. Europa allein erreicht da nicht viel.

http://www.europa-konzept.eu/umweltmanagement-statt-co2-abzockerei/eu-gegen-das-plastikmonster/

 

 

 

Ökotyrannei

 

 

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Grünen Robert Habeck findet das demokratische System ist ihm zu wenig effizient, deswegen liebäugelt er mit der chinesischen Diktatur. 

 

https://video.twimg.com/ext_tw_video/1178991636874964992/pu/vid/640x360/Rfly2nkPUSkrPDR6.mp4?tag=10

 

Ein weiterer interessanter Beitrag zu dem Thema.

https://www.zdf.de/gesellschaft/precht/precht-194.html

 

 

https://twitter.com/BILDamSONNTAG/status/1122235216121061376

 

https://vera-lengsfeld.de/2019/06/19/habeck-will-chinesische-verhaeltnisse-in-deutschland/

 

https://www.swp.de/gruene-interview-mit-robert-habeck-31457270.html

 

 

Regula Rytz, die Vorsitzende der Schweizer Grünen, arbeitet zusammen mit Robert Habeck.

 

https://gruene.ch/event/veranstaltung-mit-robert-habeck

 

 

Dabei stört es Habeck und Regula Rytz wohl nicht, dass die chinesische Diktatur heute auf negative Art kapitalistisch ist und geldgierige westliche "Manager" wertvolle Innovationen dorthin verkaufen, siehe auch folgende Links.

 

https://www.europa-konzept.eu/aktuelle-texte/china-und-der-westen/

 

 

https://www.europa-konzept.eu/texte-von-gero-greb/china-die-gelbe-gefahr-22-6-2020/

 

 

 

Schikanen für den Mittelstand

 

Andererseits schädigt die Grüne Politik mit Steuern und Schikanen den Mittelstand, der in Deutschland und der Schweiz seit Jahrzehnten Umweltmanagement auf Weltspitzenniveau betreibt  - unspektakulär, aber wirksam.

 

 http://www.europa-konzept.eu/umweltmanagement-statt-co2-abzockerei/umweltmanagement/

 

Wenn man den Mittelstand ruiniert, werden nicht nur die Klima-Panikmacher erfahren, was eine verschmutzte Umwelt wirklich ist. Absurderweise unterstützen einige Mittelstandsunternehmer jetzt ihren eigenen Untergang.

 

https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-die-begeisterung-des-mittelstandes-fuer-gruene-politik-ist-mehr-als-nur-ein-hype/24423446.html?ticket=ST-520338-jdO9QfpgzRtCH92c2dbc-ap6

 

 

 

 

Geldverschwendung für Klimaschutz

 

Folgende Petition habe ich unterschrieben:

 

https://www.civilpetition.de/kampagne/stoppt-von-der-leyens-eu-oeko-diktatur/startseite/aktion/329563Z34839/

 

Die kosteneffiziente Erreichung der Klimapfade würde aus heutiger Sicht Mehrinvestitionen von 1,5 bis 2,3 Billionen Euro bis 2050 gegenüber einem Szenario ohne verstärkten Klimaschutz erfordern, davon ca. 530 Milliarden Euro für eine Fortsetzung bereits bestehender Anstrengungen. Dies entspricht bis 2050 durchschnittlichen jährlichen Mehrinvestitionen in Höhe von ca. 1,2 bis 1,8 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP), das hat der Bundesverband der Deutschen Industrie in einer Studie festgestellt.

 

https://bdi.eu/artikel2/news/studie-zum-klimaschutz-kernergebnisse-der-klimapfade-fuer-deutschland/

 

 

;Man berechne mal, wie viel Umwelttechnik man in den Entwicklungsländern aufbauen könnte für das Geld, das man in Europa in den sogenannten "Klimaschutz" investiert. Dieses wäre viel sinnvoller angelegt, wenn man endlich die internationale Umsetzung des klassischen Umweltmanagements fördern würde, namentlich Luftreinhaltung, Gewässerschutz, Bodenschutz und Recycling. Man könnte sogar Ausbildungen finanzieren, damit die Leute lernen, ihre Umwelttechnik auf Laufen zu erhalten.

 

Wichtig ist auch die Pflege natürlicher Landschaften, vor allem der Regenwälder, wodurch man Erosion und Wüstenbildung verhindern kann. Das ist die wahre Herausforderung. Nur muss man dafür sorgen, dass Förderung in den Entwicklungsländern den Umweltprojekten direkt zugutekommt und nicht in irgendwelchen Verwaltungen versickert.

 

Das Ziel, die Umwelttechnik weltweit verfügbar zu machen, haben wir noch lange nicht erreicht.

 

 

Ein interkontinentales Abkommen gegen Plastikmüll ist auch dringend notwendig und kommt hoffentlich demnächst zustande. EU-Vorschriften genügen keineswegs.

 

http://www.europa-konzept.eu/umweltmanagement-statt-co2-abzockerei/eu-gegen-das-plastikmonster/

 

 

CO2-Abzockerei von Staaten und Organisationen

 

Natürlich werden die Organisationen, die die Klimathese propagieren, staatlich gefördert. Das kostet Millionen jährlich. Zum Beispiel wird das Potsdam Institut zu etwa gleichen Teilen von Bund und Land finanziert. Im Jahr 2016 erhielt das Institut insgesamt etwa 11,7 Millionen Euro institutioneller Förderung, dazu kamen etwa 10,4 Millionen Euro Drittmittel für Forschungsprojekte. Die Forschung am PIK ist in vier interdisziplinären Forschungsbereichen organisiert.

 

Für die Regierungen ist die CO2-These ein willkommenes Instrument, um CO2-Steuern zu verlangen und diese zu erhöhen, wie es zum Beispiel die Schweiz praktiziert.

 

Einen schwunghaften Handel kann man auch mit  CO2-Emissionszertifikaten veranstalten.

https://www.emissionshaendler.com/

 

Mehr dazu in meinem Buch „Die Ökotyrannen“, Amalthea Verlag, 2011

http://www.amalthea.at/index.php?id=10&showBookNr=8358

 

Zq?zid=6e724bd1498b4085efd5d998f812c623

 

 

http://www.europa-konzept.eu/umweltmanagement-statt-co2-abzockerei/die-ipcc-und-ihre-kritiker/

 

http://www.europa-konzept.eu/umweltmanagement-statt-co2-abzockerei/eike-klima-und-energiekonferenz-2018/

 

 

 

 

Titelbild

 

"Umweltmanagement - Illusion und Realität", gemalt und folografiert von Regula Heinzelmann 

 

 

 

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