5 Punkte Programm gegen die Diskriminierung

 

 

Regula Heinzelmann

 

 

 

Die Repressionen sind nicht Folge von Corona. Umgekehrt: Grundgesetzwidrige Maßnahmen sind möglich, weil es seit Jahrzehnten international eine schleichende Entwicklung zur faktischen Diktatur gab, die heute galoppiert. Texte zu diesem Thema findet man hier:

 

https://www.europa-konzept.eu/geben-sie-gedankenfreiheit-schiller/

 

 

 

Wichtig: Wenn sich eine Diktatur in einzelnen Lebensbereichen  etabliert, dehnt sie sich leicht auf andere aus. 

 

Deswegen ist es auch den Leuten, die jetzt privilegiert sind, z.B. Geimpfte, zu raten, sich dem Widerstand anzuschliessen. Eine Diktatur betrifft eines Tages immer alle, verschont bleibt niemand. 

 

Das Diskriminierungsverbot gilt traditionell auch für private Unternehmen und gegen grundgesetzwidrige Vorschriften sollten auch diese sich wehren. Für Klagen und Rechtsmittel kann man gern meine juristischen Argumente übernehmen.

 

Für Deutschland:

https://www.europa-konzept.eu/corona/corona-verfassungswidrige-vorschriften/

 

 

Für die Schweiz:

https://www.europa-konzept.eu/corona/corona-impfung-grundrechte-bewahren/

 

 

 

15. Oktober 2021

 

#2GgleichGrundGesetz

 

In Hessen können sogar Lebensmittelläden Ungeimpfte aussprerren. Und auch Politiker in anderen Bundesländern liebäugeln mit dieser Idee. 

 

Das ist illegal und grundgesetzwidrig. Schon vor Corona haben Unternehmen pleite gemacht, die bestimmte Gruppen nicht bedienen wollen. Und es gibt Geimpfte, die aus Solidarität solche Betriebe auch nicht mehr berücksichtigen. Das ist klug und sie handeln auch in eigenem Interesse. Wer einmal erpresst wird, wird es immer wieder und bei zweimaligem indirektem Impfzwang wird es nicht bleiben. 

 

https://www.rtl.de/cms/2g-regel-in-hessen-supermaerkte-koennen-ungeimpfte-aussperren-4848588.html

 

13. Februar 2020, akutalisiert 25. August 2021

 

 

Die Ereignisse der letzten Jahre haben gezeigt, dass wir wieder die Durchsetzung von rechstaatlichen Grundsätzen und Grundrechten fordern müssen. Das ist nicht zuletzt die Aufgabe des von oben und unten ausgepressten und nun noch durch die Coronakrise gefährdeten Mittelstandes.

 

 

Der Mittelstand ist die Stütze der Wirtschaft!

 

 

Immerhin haben einige Politiker eingesehen, dass Unterstützung für den Mittelstand notwendig ist. Trotzdem, gerade jetzt muss man den Politikern scharf auf die Finger sehen und sich nicht durch staatliche Hilfeleistungen dazu bestechen lassen, fragwürdige Politiker wieder zu wählen. Nicht vergessen: Die Staatshilfe wird von den Steuerzahlern finanziert.

 

Texte zum Thema Corona und juristische Argumente für Klagen und Rechtsmittel findet man hier:

https://www.europa-konzept.eu/corona/

 

 

Unsere Wirtschaftsmacht ausspielen

 

Mit Politik allein erreichen wir im Moment nicht genug. Die Freunde der Bürgerlichen Opposition sind in verschiedensten Berufen tätig.

 

Wir könnten autark sein.

 

Auf jeden Fall können wir es uns leisten, nur mit Leuten Geschäfte zu machen, die uns respektieren und sich dagegen wehren, dass man die Rechte von einzelnen Gruppen beschränkt. Im Moment sind die "Ungeimpften" - wer ist es wohl als nächstes?

 

 

Mittwoch für den Mittelstand

 

Alle streiken, nur der ausgepresste Mittelstand rackert sich noch ab und finanziert absurderweise dieses System. Viele wandern aus, aber das bedeutet, das eigene Land unfähigen Leuten zu überlassen. Nein wir sollten streiken und zeigen, dass ohne uns nicht viel läuft – übrigens auch kein Umweltschutz. Die wenigsten Grünen haben Umwelttechnik entwickelt.

 

Diese Idee des Unternehmensstreiks ist leider nicht von mir, sondern von Ayn Rand. Ihr Buch „Atlas wirft die Welt ab“, wurde in den 50 Jahren geschrieben, ist aber hochaktuell und sehr zu empfehlen. Da sich die Grünen auf den Freitag fokussieren, sollten wir am Mittwoch – mitten in der Woche wirkt das - unsere Geschäfte schliessen und auf die Strasse gehen, schön wenn auch die Angestellten mitmachen. Auch wenn sich Verluste ergeben, werden die geringer sein als eine ruinöse Politik, die dazu noch die Grundrechte attackiert.

 

Je weniger die Impfung wirkt, umso arroganter werden die Bürgerrechte der Ungeimpften eingeschränkt!

 

Aber arbeiten, Steuern und nicht zuletzt Krankenkassenprämien zahlen, dürfen die Ungeimpften. Zum Dank werden sie diskriminiert, schikaniert und beschimpft. Solche Entwicklungen kann man in einer Gesellschaft nicht akzeptieren. Das ist ein Grund mehr für den Streik.

 

https://www.europa-konzept.eu/corona/ungeimpfte-streik-für-bürgerrechte/

 

 

#reinsitzen

 

Während der #Apartheid in den USA setzten sich die Schwarzen in die Lokale für Weisse, das wurde Sit-In genannt, zu Deutsch #reinsitzen. So können auch die Ungeimpften sich in Lokale oder Geschäfte setzen, für die die 2G-Regel gilt. Zu empfehlen ist ein Coronatest vorher. Dort kann man die Geschäftsleitung und das Personal zu überzeugen versuchen, dass Grundrechte wie das Diskriminierungsverbot auch für Unternehmen gelten und wie sie sich gegen die Einschränkung ihrer Wirtschaftsfreiheit wehren können, siehe juristische Argumente oben.

 

 

 

Meinungsfreiheit statt Intrigen

 

Für unsere Gegner ist alles, was wir tun und sagen eh falsch, also könnten wir alles sagen. Natürlich ausser Beleidigungen und Aufforderung zu Delikten, so tief wie unsere Gegner sinken wir nicht – wir haben Argumente.

 

Wir müssen nicht immer gleich nach dem Mainstream schielen, wenn einer von uns mal provoziert. Wir fordern die Meinungsfreiheit gegenüber anderen, also muss diese konsequenterweise auch innerhalb der Opposition bestehen. Also beispielsweise nicht gleich auf Distanz gehen, wenn sich jemand von uns gegen Corona impfen lässt, das soll ein freier Entscheid sein. Wenn Ungeimpfte Akzeptanz fordern, müssen sie dieselbe auch den Geimpften bieten. 

 

 

Sich wehren!

 

Auf jede Aktion unserer Gegner sollte eine Gegenaktion folgen, auf jede Beleidigung durch Politiker und Medienleute eine Strafklage von einer unserer Organisationen.

 

Wenn wir in öffentlichen Diskussionen beleidigt werden, gleich ins Wort fallen. Bei Fernsehdiskussionen energisch fordern, dass man ebenso viel ungestörte Redezeit bekommt wie andere. Dabei muss man die Höflichkeit manchmal vergessen, das weiss ich aus eigener Erfahrung, ich habe einige hitzige Fernseh- und Radiodiskussionen mitgemacht.

 

Wir müssen Kommentare schreiben in sozialen Medien, gegen Zensur und Shadowban protestieren. Mit Shadowban werden Kommentare, Bilder usw. z.B. in Twitter/Instagram/Facebook blockiert, bzw. die Reichweite eingeschränkt. Wir müssen den Geschäftsleitern dieser Plattformen klar machen, dass wir ihre Kunden sind und sie mit uns Geld verdienen. Sogar das BGH hat kürzlich zugunsten von Facebook-Kunden geurteilt, darauf kann man bei Einsprachen hinweisen. Rechtslage in Deutschland:

 

https://www.europa-konzept.eu/geben-sie-gedankenfreiheit-schiller/netzwerkdurchsetzungsgesetz-löschen-ist-kein-argument/

 

 

 

Titelbild

 

"Opferaltar", gemalt und fotografiert von Regula Heinzelmann

 

 

 

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