Text von Regula Heinzelmann
Gegen die WHO-Pläne ist ein internationaler Protest notwendig - vor allem gegen die Revision der Internationalen Gesundheitsvorschriften und das geplante Pandemie-Abkommen. Alles was von der WHO kommt ist mit höchster Skepsis zu betrachten, denn die oben aufgeführten PDF-Dokumente zeigen, dass man gefährliche Pläne hat. Auch wenn man diese, siehe unten modifiziert, weil der Protest wirkt, ist eine genaue Überprüfung sehr notwendig.
21. Mai 2026
Zitat aus der Webseite:
In seinem Bericht gab der Generaldirektor einen Überblick über die Erfolge der WHO im Rahmen der Schwerpunktbereiche Förderung, Bereitstellung, Schutz, Stärkung und Umsetzung im Gesundheitsbereich, darunter die wegweisende Verabschiedung des WHO-Pandemieabkommens und die genehmigte Erhöhung der Beiträge. Er hob auch die Herausforderungen hervor, denen sich die Organisation infolge erheblicher Finanzkürzungen gegenübersieht, darunter die Finanzierungslücke im Basisbudget für den Zweijahreszeitraum 2026–2027 und die Notwendigkeit, weitere Ressourcen zu mobilisieren, um die langfristige Stabilität, Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit der Organisation zu sichern. Mit Blick auf die Zukunft der Organisation erörterte er die Bedeutung einer erneuten Ausrichtung auf das Kernmandat und die komparativen Vorteile der WHO, unter anderem durch eine gestärkte normative und technische Führungsrolle, eine reformierte Governance, ein neu gestaltetes globales Gesundheitsökosystem und eine verstärkte Solidarität.
Der Vorstand nahm die Berichte zur Verbesserung der Verfügbarkeit, zum ethisch vertretbaren Zugang und zur Überwachung der Transplantation menschlicher Zellen, Gewebe und Organe, zu seltenen Krankheiten – einer globalen Gesundheitspriorität für Gerechtigkeit und Inklusion –, zur primären Gesundheitsversorgung sowie zur Gesundheit in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zur Kenntnis.
Pandemieabkommen
Das WHO-Pandemieabkommen wurde am 20. Mai 2025 von der Weltgesundheitsversammlung verabschiedet und markierte damit einen historischen Moment für die globale öffentliche Gesundheit. Die verheerenden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie deckten erhebliche Lücken und Ungleichheiten in der weltweiten Fähigkeit zur Prävention und Bewältigung von Gesundheitsnotfällen auf und veranlassten die Staaten zum Handeln. Der 2021 eingeleitete Verhandlungsprozess umfasste drei Jahre intensiver Arbeit der Regierungen in Absprache mit relevanten Interessengruppen und Experten.
Nach der Verabschiedung besteht der nächste entscheidende Schritt darin, dass eine zwischenstaatliche Arbeitsgruppe (IGWG) zum Pandemieabkommen die Einzelheiten des Systems für den Zugang zu Krankheitserregern und den Vorteilsausgleich (PABS) aushandelt, das einen Anhang zum Abkommen bilden wird. Sobald dieser Anhang von der Weltgesundheitsversammlung angenommen wurde, steht das vollständige Abkommen den Ländern zur Unterzeichnung und Ratifizierung gemäss ihren eigenen verfassungsrechtlichen Verfahren offen. Das Abkommen tritt offiziell 30 Tage nach der Ratifizierung durch 60 Länder in Kraft.
Scheinbar hat der internationale Protest doch etwas genützt, denn in Artikel 3 sind folgende Grundsätze festgelegt:
Souveränes Recht der Staaten, im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen und den Grundsätzen des Völkerrechts innerhalb ihres Hoheitsgebiets Gesetze zu erlassen und durchzusetzen
Uneingeschränkte Achtung der Würde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten aller Menschen, einschliesslich des Rechts jedes Menschen auf das erreichbare Höchstmass an Gesundheit sowie der das Recht auf Entwicklung und die uneingeschränkte Achtung der Nichtdiskriminierung, der Gleichstellung der Geschlechter und des Schutzes von Menschen in prekären Situationen
Die uneingeschränkte Achtung des humanitären Völkerrechts im Hinblick auf eine wirksame Pandemievorsorge, -vorbereitung und -bekämpfung
Trotzdem ist Skepsis angebracht, das klingt gut, aber wie solche Sätze dann wirklich anzuwendet werden, ist auch eine Frage der Interpretation.
20. Oktober 2025
Der EU-Digital Service Act wirkt. In Berlin hat ein Gericht entschieden, dass man Linkedin Kontos sperren darf, wenn ein Nutzer die WHO kritisiert. Das ist Zensur!
https://netzwerkkrista.de/2024/07/08/was-im-netz-gesagt-werden-darf-bestimmt-jetzt-die-who/
Juristische Analyse über die Zensurabsichten der EU:
https://www.europa-konzept.eu/geben-sie-gedankenfreiheit-schiller/eu-contra-informationsfreiheit/
21. August 2025
Die neuen Internationationalen Gesundheitsvorschriften wirken - leider negativ.
Der überarbeitete Schweizer Pandemieplan soll gestatten, die Grundrechte einzuschränken und das revidierte Epidemiengesetz ermöglicht sogar Impfzwang in bestimmten Fällen.
https://www.europa-konzept.eu/rechtsstaat-statt-relativierung/pandemieplan-schweiz/
Wir Schweizer bekommen eine Chance den Pandemieplan des Bundesrates, der im Epidemiengesetz verankert werden soll mit einem Referendum und einem wuchtigen NEIN abzulehnen.
https://www.bag.admin.ch/de/revision-epidemiengesetz
IIn Deutschland wurde das neue Gesetz zur Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) vom 23. Mai 2005 beschlossen:
In Artikel 2 heisst es: Durch dieses Gesetz in Verbindung mit der Änderung von Artikel 27 Absatz 1 Satz 2 der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) kann das Grundrecht der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes) eingeschränkt werden.
29. April 2025
Bitte folgende Petition unterschreiben:
https://www.civilpetition.de/kampagne/nein-zum-who-pandemievertrag/startseite/aktion/329563Z121450/
18. April 2025
Pressetext der WHO betreffend Pandemieabkommen, diesen findet man unter folgendem Link
Nach mehr als drei Jahren intensiver Verhandlungen haben die WHO-Mitgliedstaaten einen Abkommensentwurf erarbeitet, der der kommenden Weltgesundheitsversammlung im Mai vorgelegt werden soll. Der Vorschlag zielt darauf ab, die globale Zusammenarbeit bei der Prävention, Vorsorge und Reaktion auf künftige Pandemiebedrohungen zu stärken. Der Entwurf ist noch nicht auf der WHO-Seite zu finden.
Zu den Vorschlägen in dem vom INB ausgearbeiteten Text gehören die Einrichtung eines Systems zum Zugang zu Krankheitserregern und zur Aufteilung der Vorteile, das Ergreifen konkreter Maßnahmen zur Pandemieprävention, auch durch einen One-Health-Ansatz, der Aufbau geografisch verteilter Forschungs- und Entwicklungskapazitäten, die Erleichterung des Transfers von Technologie und damit verbundenem Wissen, Fähigkeiten und Fachwissen für die Herstellung pandemiebezogener Gesundheitsprodukte, die Mobilisierung qualifizierter, geschulter und multidisziplinärer nationaler und globaler Gesundheitsnotfallkräfte, die Einrichtung eines koordinierenden Finanzierungsmechanismus, das Ergreifen konkreter Maßnahmen zur Stärkung der Bereitschaft, Einsatzbereitschaft und der Funktionen und Widerstandsfähigkeit des Gesundheitssystems sowie der Aufbau eines globalen Lieferketten- und Logistiknetzwerks.
Offenbar hat man begriffen, dass die Völker ihre Souveränität behalten wollen. Zitat: "Der Vorschlag bekräftigt die Souveränität der Länder bei der Behandlung von Fragen der öffentlichen Gesundheit innerhalb ihrer Grenzen und sieht vor, dass nichts im Vertragsentwurf dahingehend ausgelegt werden darf, dass die WHO die Befugnis erhält, nationale Gesetze oder Richtlinien anzuordnen, zu ändern oder vorzuschreiben oder Staaten zu bestimmten Maßnahmen zu verpflichten, wie etwa Einreiseverbote oder Einreisegenehmigungen, die Verhängung von Impfvorschriften oder therapeutischen oder diagnostischen Maßnahmen oder die Umsetzung von Ausgangssperren."
Hoffentlich gibt es nicht versteckte Klauseln, die diese Absicht hintertreiben. Darauf muss man den Vertragsentwurf sorgfältig überprüfen, ebenso auf Menschenrechtsverletzungen usw.
29. März 2025
Bundesrätin Baume-Schneider: "Es liegt im Interesse der Schweiz, dass die WHO ihr Mandat weiterhin erfüllen kann. Die Schweiz plädiert deshalb bereits seit längerem für eine stabile, nachhaltige Finanzierung." Wir Schweizer müssen diese Politik verhindern!
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-104593.html
31. Januar 2025
Bitte folgende Petition unterschreiben:
https://fuer-gerechtigkeit.ch/projekte/petition-die-schweiz-soll-aus-der-who-austreten/
Am 1. März 2025 findet in Winterthur ein WHO-Symposium statt.
Das erste WHO-Symposium wurde am 20. April in Zürich veranstaltet - sehr interessant mit vielen prominenten Gästen statt, den Bericht findet man hier:
https://www.europa-konzept.eu/internationale-politik/who-symposium-zürich/
5. Juni 2024
Die Weltgesundheitsversammlung, bzw. die Jahrestagung ihrer 194 Mitgliedsländer, heute ein Paket von Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) beschlossen und konkrete Zusagen gemacht, die Verhandlungen über ein globales Pandemieabkommen spätestens innerhalb eines Jahres abzuschliessen.
Diese Massnahmen sollen laut WHO sicherstellen, dass in allen Ländern umfassende, robuste Systeme zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit aller Menschen überall vor Ort vorhanden sind.
Diese Beschlüsse stellen zwei wichtige Schritte der Länder dar, die am letzten Tag der siebenundsiebzigsten Weltgesundheitsversammlung gemeinsam getroffen wurden. Das Paket von Änderungen der Verordnungen wird die globale Vorsorge, Überwachung und Reaktion auf Notlagen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, einschliesslich Pandemien, stärken.
Zu den neuen Änderungen der IGV gehören:
Die Länder einigten sich darauf, die Verhandlungen über das vorgeschlagene Pandemieabkommen – das vorläufig gescheitert ist - fortzusetzen, um die internationale Koordinierung, Zusammenarbeit und Gerechtigkeit zu verbessern, um künftige Pandemien zu verhindern, sich darauf vorzubereiten und darauf zu reagieren.
Die Mitgliedstaaten der WHO beschlossen, das Mandat des im Dezember 2021 eingesetzten zwischenstaatlichen Verhandlungsgremiums zu verlängern, um seine Arbeit zur Aushandlung eines Pandemie-Übereinkommens innerhalb eines Jahres, bis zur Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2025 oder nach Möglichkeit früher auf einer Sondertagung der Gesundheitsversammlung im Jahr 2024 abzuschliessen.
Die Weltgesundheitsversammlung (WHA) hat die Fortschritte anerkannt, die die Mitgliedstaaten in den letzten zwei Jahren bei der Entwicklung eines Pandemieabkommens und der Stärkung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV, 2005) erzielt haben. Die Regierungen, die sich in Genf zur siebenundsiebzigsten Weltgesundheitsversammlung treffen, führen Gespräche, um diese beiden Bemühungen voranzutreiben, die darauf abzielen, die Fähigkeit der Welt zu stärken, die Bedrohung durch künftige Pandemien besser zu verhindern und darauf zu reagieren.
Die WHO-Mitgliedstaaten kamen überein, ihre Arbeit während der Weltgesundheitsversammlung, die am 1. Juni endet, fortzusetzen, um
Die Mitgliedstaaten bekräftigten, dass die Welt ein Pandemieabkommen brauche, das auf den Grundsätzen der Gerechtigkeit, Souveränität und Prävention, Vorsorge und Reaktion beruht und sicherstellt, dass künftige Generationen vor der Bedrohung durch unvermeidliche künftige Pandemien geschützt sind.
21. April 2024
Die WHO-Mitgliedstaaten einigten sich darauf, die Verhandlungen zum Abschluss eines Pandemieabkommens vom 29. April bis 10. Mai wieder aufzunehmen. Die Entscheidung fiel heute am Ende zweiwöchiger intensiver, von den Ländern geführter Diskussionen über kritische Themen.
An der 77. Weltgesundheitsversammlung ab 27. Mai 2024 sollen die Mitgliedstaaten den vorgeschlagenen Text des weltweit ersten Pandemieabkommens zur Annahme prüfen, siehe PDF-Datei.
Verfassung der WHO
https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1948/1015_1002_976/de
12. Dezember 2023
Bitte folgende Petition unterschreiben:
Antwort des Schweizer Bundesrates auf die Petition:
„Der WHO-Pandemievertrag darf auf keinen Fall ratifiziert werden!“
Eine aktuelle Petition gegen die Indoktrination von Kindern mit der Queer-Ideologie, die offensichtlich von der WHO unterstützt wird. Wir haben nicht für sexuelle Freiheit – auch für Queere – gekämpft, damit diese das zu einer Ideologie machen und diese sogar für die Belästigung von Kindern missbrauchen.
Zitate aus der Rede des WHO-Generaldirektors vom 13. November 2023:
Wir brauchen ein Pandemieabkommen und ein Paket von Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften für die Weltgesundheitsversammlung im Mai nächsten Jahres. Das ist eine Generationenchance, die wir uns nicht entgehen lassen dürfen.
Ein Abkommen, das den Status quo nicht ändert, scheitert.
Ein Pandemie-Abkommen, das es versäumt, kollektive Sicherheit und Gerechtigkeit in all seinen Formen zu gewährleisten, scheitert.
Aber Sie müssen sich nicht zwischen gleichberechtigtem Zugang und Innovation entscheiden.
Sie müssen sich nicht zwischen dem Schutz der öffentlichen Gesundheit und der Erzielung eines fairen Gewinns entscheiden.
Es gibt diejenigen, die sagen – ob sie es selbst glauben oder nicht –, dass das Abkommen die Souveränität an die WHO abtreten wird; dass es dem WHO-Sekretariat die Befugnis geben wird, Lockdowns oder Impfpflichten für Länder zu verhängen und anderen Unsinn.
Sie wissen, und wir wissen, dass das Abkommen der WHO keine solchen Befugnisse geben wird.
Wir brauchen Ihre Unterstützung, um diesem Unsinn ein Ende zu bereiten.
Wir brauchen Ihre Unterstützung, um diesen Lügen entgegenzutreten, indem Sie sprechen.
Die Originaldokumente der WHO, siehe oben auf der Seite beweisen das Gegenteil, nämlich dass die geplanten Abkommen mit massiven Eingriffen in die Menschenrechte und der staatlichen Souveränität verknüpft sind.
Wichtige Informationen findet man im Offenen Brief der Bundestagsabgeodneten Christina Baum an Lauterbach.
23. Juni 2023
In meinem offenen Brief an die Schweizer Regierung und das Parlament verlange ich, dass diese sich der internationalen Opposition gegen die WHO-Pläne anschliesst und die Bevölkerung umfassend informiert, siehe PDF-Datei.
16. Juni 2023
Am 14. Juni besuchte ich die Pressekonferenz der Pro Schweiz, wo man über die Pläne der WHO umfassend informiert wurde.
https://proschweiz.ch/who-pakt-schaltet-schweizer-souveraenitaet-aus/
13. Mai 2023
Der Deutsche Bundestag hat gestern beschlossen, die Reformation der #WHO zu unterstützen.
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw19-de-weltgesundheitsorganisation-947084
Das Dokument kann man hier herunterladen.
https://dserver.bundestag.de/btd/20/067/2006712.pdf
7. Mai 2023
Bitte folgenden Brief verbreiten. Vielen Dank.
https://www.aerzte-hippokratischer-eid.de/de/mitmach-aktionen/briefaktion/
2. Mai 2023
Die DPF-Dateien sind Orignaldokumente von der Webseite der WHO.
https://apps.who.int/gb/wgihr/pdf_files/wgihr1/WGIHR_Compilation-en.pdf
https://www.who.int/initiatives/preparedness-and-resilience-for-emerging-threats
https://www.who.int/news/item/26-04-2023-who-launches-new-initiative-to-improve-pandemic-preparedness
Bitte folgende Petition unterschreiben:
Internationale Gesundheitsvorschriften
Die ursprünglichen Internationalen Gesundheitsvorschriften wurden dreimal bearbeitet – 1969, 1981 und 2005. Die dritte Auflage (2005) wurde zweimal geändert 2014 und 2022. Die neuesten Änderungsvorschläge sind eine Reaktion auf die Herausforderungen der COVID-19-Pandemie. Die Regierungen haben mehr als ein Drittel der über 300 vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO von 2005 (IGV) eingehend geprüft.
Es ist geplant, dass das WGIHR (Working Group on Amendments to the International Health Regulations) im Jahr 2023 – im Juli, Oktober und Dezember – erneut zusammentreten wird, um Änderungen zu erörtern und zu vereinbaren und der Weltgesundheitsversammlung im Mai 2024 ein Paket von Änderungsvorschlägen vorzulegen.
In den Änderungsvorschlägen gibt es folgende wichtigen Punkte:
Artikel 3 Prinzipien
Man beachte hier wie schon erwähnt die sehr problematische, menschenrechtwidrige Streichung: Die Umsetzung dieser Verordnungen erfolgt – gestrichen wird: unter uneingeschränkter Achtung der Würde, Menschenrechte und Grundfreiheiten von Personen - basierend auf den Grundsätzen der Gleichheit, Inklusivität, Kohärenz und in Übereinstimmung mit ihren gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortlichkeiten der Vertragsstaaten, unter Berücksichtigung ihrer sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung.
Neu sind die Regelungen von Artikel 13 A, besonders problematisch Absatz 1, mit dem die Staaten ihre Kompetenzen an die WHO übertragen. Obendrein akzeptieren sie eine von der WHO gesteuerte Planwirtschaft in Bezug auf Gesundheitsprodukte:
1. Die Vertragsstaaten anerkennen die WHO als die leitende und koordinierende Behörde für internationale Massnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit während einer gesundheitspolitischen Notlage von internationaler Tragweite an und verpflichten sich, die Empfehlungen der WHO bei ihren internationalen Massnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu befolgen.
2. Die WHO führt eine Bewertung der Verfügbarkeit und Erschwinglichkeit von Gesundheitsprodukten wie Diagnostika, Therapeutika, Impfstoffen, persönlicher Schutzausrüstung und anderen Hilfsmitteln durch, die für die Reaktion auf Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit von internationaler Bedeutung erforderlich sind, einschliesslich der daraus resultierenden potenziellen Erhöhung des Angebots. Um den Anstieg und die Diversifizierung der Produktion. Im Falle einer erwarteten Versorgungsknappheit, entwickelt die WHO einen Zuteilungsplan für Gesundheitsprodukte, um den Menschen aller Vertragsstaaten einen gerechten Zugang zu gewährleisten.
3. Die WHO identifiziert und priorisiert in ihrem Zuteilungsplan für Gesundheitsprodukte unter anderem die Empfänger von Gesundheitsprodukten, einschliesslich Gesundheitsfachkräfte, Mitarbeiter an vorderster Front und gefährdete Bevölkerungsgruppen, und bestimmt die erforderliche Menge von Gesundheitsprodukten für eine effektive Verteilung an die Empfänger im ganzen Land Staatliche Parteien.
4. Auf Ersuchen der WHO ergreifen Vertragsstaaten mit Produktionskapazitäten Massnahmen zur Ausweitung der Produktion von Gesundheitsprodukten, einschliesslich durch Diversifizierung der Produktion, Technologietransfer und Kapazitätsaufbau, insbesondere in den Entwicklungsländern.
5. Auf Ersuchen der WHO stellen die Vertragsstaaten sicher, dass die Hersteller in ihrem Hoheitsgebiet die angeforderte Menge der Gesundheitsprodukte rechtzeitig an die WHO oder andere Vertragsstaaten gemäss den Anweisungen der WHO liefern, um eine wirksame Umsetzung des Zuteilungsplans sicherzustellen.
Artikel 44 Die Vertragsstaaten verpflichten sich, auf Anfrage zusammenzuarbeiten und einander zu unterstützen, unter anderem bei der Bekämpfung der Verbreitung falscher und unzuverlässiger Informationen über Ereignisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit, präventive und antiepidemische Massnahmen und Aktivitäten in den Medien, sozialen Netzwerken und anderen Formen der Verbreitung solcher Informationen.
Wie man während der Corona-Zeit gesehen hat, ergeben solche Medienkontrollen eine faktische Zensur von Kritikern und Wissenschaftlern. Wir brauchen einen offenen Dialog.
Preparedness and Resilience for Emerging Threats (PRET)
Die WHO hat am 26. April eine neue Initiative gestartet, die „die Leitlinien für die integrierte Planung der Reaktion auf Atemwegserreger wie Influenza oder Coronaviren enthält“. Die neue Initiative "Preparedness and Resilience for Emerging Threats" (PRET) umfasst die neuesten Instrumente und Ansätze für gemeinsames Lernen und kollektives Handeln, die während der COVID-19-Pandemie und anderer aktueller Notlagen im Bereich der öffentlichen Gesundheit eingeführt wurden.
PRET reagiert auf die Forderung nach fachlicher Anleitung und Unterstützung zur Förderung und Stärkung der integrierten Vorsorge und Reaktion, wie sie in den Resolutionen der Weltgesundheitsversammlung dargelegt ist.
Die WHO, die Mitgliedstaaten und ihre Partner sollen zusammen arbeiten, um vorrangige Maßnahmen zur Stärkung der nationalen, regionalen und globalen Vorsorge für Pandemien und neu auftretende Bedrohungen durch Infektionskrankheiten zu ermitteln und umzusetzen. Wir erkennen die Rolle der Gemeinschaften und aller Sektoren sowie die Notwendigkeit einer harmonisierten und nachhaltigen Dynamik an, um den Kreislauf von Panik und Vernachlässigung zu beenden, der bei der Pandemievorsorge und -reaktion nur allzu häufig vorkommt.
Die Hauptpunkte des Abkommens sind:
Informationen:
https://www.who.int/news/item/26-04-2023-who-launches-new-initiative-to-improve-pandemic-preparedness
Interessanter Text über die #WHO-Pläne