Die Grünen, Linken, Gutmenschen gehen über Leichen!

 

 

 

Gero Greb 

 

22. September 2021

 

 

Warum ich den Grünen nicht grün bin!

 

Die Grünen, Linken, Gutmenschen gehen über Leichen!

 

Nur ein Beispiel von vielen, warum man Grün nicht wählen sollte!

 

Vor Jahren stellte ich mir schon die Frage: „Wann wird der erste Mensch, das erste Kind von einem Wolf gerissen, das ist hier die Frage – ich hoffe nie!“

 

Die Wolfsbefürwortung durch die Grünen und ist einer der 30 Gründe, warum ich 2009 bei den Grünen ausgetreten bin - nach genau 25 Jahren! U N D  nun bewahrheitet sich das, was ich schon vor Jahren befürchtet habe. Der Wolf wird dem Menschen immer gefährlicher - siehe unten Bericht aus der Schweiz vom 22.09.2021 – aktueller geht es nicht.

 

Auch für die Wölfe selber ist es nicht immer gut, wenn sie in der Zivilisation leben, siehe folgenden Bericht:

 

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/verirrter-wolfswelpe-langebrueck-100.html

 

U N D  das werfe ich den Grün/Linken/Natureuphorikern vor – da werden Millionen von Euro für die Wiederkehr des Wolfes ausgegeben, wiederum Millionen zum Schutze der Nutztiere (was oft gar nichts nützt) und nun wird man einen Wolf nach dem anderen aufwendig abschiessen müssen, um den Menschen vor diesem Tier zu schützen!

 

Ich muss auf den Titel zurückkommen - „gehen über Leichen“! Die Wölfer (so nennen ich sie jetzt einmal) nehmen billigend in Kauf, dass viele Wölfe in so einer Art Blutrausch nicht nur ein Schaf (würde für Tage genügen) reissen, sondern im Extremfall mehrere dieser armen Tiere. Was das für unnötiges Leiden dies für jedes einzelne bedeutet, muss ich ja wohl nicht schreiben! Hier nur ein Beispiel aus der Schweiz 2021: Im Prättigau hat ein Wolf 11 Nutztiere in geschützten Bereichen gerissen.   Wenn man dann noch überlegt, was diese Wölfer sonst für einen Lärm machen, wenn irgendwo in Deutschland eine Maus überfahren wird, dann kann man vor diesen Leuten nur noch warnen!  

 

Nur dieses eine Thema Wölfe und Grüne/Linke/Ganzlinke zeigt die ganze Verlogenheit oder ist es einfach nur Dummheit dieser „Richtigdenker“ - so bezeichnen sie sich ja im Gegensatz zu den Querdenkern!

 

Wie kann man eine einzige Spezies Wildtier den Wolf (den Bär übrigens auch) so fördern und schützen, dass darunter tausende anderer Tiere, trächtige Kühe, Schafe usw. auf das Schlimmste und unnötig leiden müssen. Vor diesen grün-rot-roten Schützern müssen wir uns schützen, weil sie nämlich zu dämlich sind oder aber, was ich eher vermute, absichtlich nur äusserst einseitig agieren und informieren. Die Zahlen weltweit sprechen gegen diese wildgewordenen Wildtierschützer!

 

Der Wolf ist nicht vom Aussterben bedroht!

Ich bin schon von Anfang an gegen die Neubesiedelung in unserem dichtbesiedelten Deutschland (233 Einwohner / km²) gewesen, weil es genug Wölfe auf dieser Welt gibt!

 

Hier die Zahlen (Wikipedia + NABU) die meistens ja verschwiegen werden – Wolf angesiedelt ab 2000:

 

Deutschland           1.024 + 70 + 10  = 1.104                2020

Europa          12.000   Wölfe in 10 Populationen        2014 

Weltweit        170.000    -  

Grössere zusammenhängende Wolfsbestände sind nur noch in Russland, Kanada und Alaska zu finden. 

 

Das bedeutet bei uns einen Anstieg der Territorienzahl um neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auffällig ist, dass der Zuwachs deutlich geringer ausfällt als in den Jahren zuvor, in denen teils Wachstumsraten von 30 Prozent registriert wurden. Das ist doch logisch - oder! Wenn es 2000 ein Wolfspaar gab, und diese 4 Junge hatten, gibt es 2001 insgesamt sechs Wölfe – das ist eine Steigerung von 200% - oder? Ca. acht Wölfe pro Rudel - musste lange suchen bis ich diesen Faktor auf der NABU-Seite gefunden habe.

 

NUN ist auch hier wieder die Frage: Wem soll man glauben? - wie man liest, schau ich auch bei der Konkurrenz vorbei!

 

Hier die Zahlen von 2019/20 vom DJV (Deutscher Jagd Verband) obwohl die gar nicht so weit auseinander liegen!

 

Nach DJV-Hochrechnungen lebten im Frühsommer 2019 rund 1.300 Wölfe in Deutschland - erwachsene und Jungtiere. Für das Frühjahr 2020 prognostiziert der Verband knapp 1.800 Wölfe in Deutschland. In Deutschland habe sich bereits ein Wolfsbestand etabliert, der weit über dem liege, was in anderen europäischen Ländern als Gesamtbestand zugelassen werde, hiess es vom DJV weiter. Im Nachbarland Frankreich sei beispielsweise eine Obergrenze von 500 Wölfen festgelegt.

 

Das der Wolf nicht unproblematisch ist, zeigt z.B. unten (im Kasten) die Meldung aus Kanada, auf die ich erst gestossen bin, nachdem ich mich über die Wolfspopulationen weltweit auf swisscows.com (Suchmaschine aus der Schweiz – sammelt garantiert keine privaten Daten!!!) informiert habe.

 

80 % , in der Region Bathurst sogar 98 % der Karibuherden verschwunden

 

Meine lieben „Wölfer“ was sagt ihr zu diesen furchtbaren Zahlen!  Wollt Ihr immer noch die Wölfe zu Tausenden in Europa herumlaufen und -morden lassen?

 

19. März 2020    Die Regierung der Nordwest-Territorien ist ab sofort ermächtigt, die Anzahl der Wölfe bis zu 80 Prozent zu reduzieren. Grund hierfür ist der drastische Rückgang der Karibuherden in den Gebieten Bathurst und Bluenose East. Allein die Bathurst-Population ist aufgrund der Grauhunde seit 1996 um 98 Prozent geschrumpft.

 

https://jww.de/kanada-wolfspopulation-soll-um-80-gesenkt-werden/

 

 

Und was passiert vor meiner Haustür in der Schweiz – ganz aktuell 22.09.2021?

 

 

Einige Tage vor dem Vorfall oberhalb Sufers war es auf einer anderen Alp am Schamserberg (oberhalb Zillis und Andeer) zu zwei gefährlichen Begegnungen einer Hirtin mit Wölfen gekommen, wie der Kanton Graubünden am 25. August mitteilte. Beim ersten Mal sei die Hirtin zum Rekognoszieren einer Weidefläche mit dem Hirtenhund unterwegs gewesen, als ein Wolf sie von hinten aus einer Distanz von rund zehn Metern überrascht und angeknurrt habe. Als die Hirtin laut auf sich aufmerksam gemacht habe, habe sich das Wildtier entfernt. Eine Woche später sei die Hirtin im gleichen Alpgebiet von drei Wölfen überrascht worden. Diese hätten den Hirtenhund angegriffen und sich erst entfernt, als die Hirtin wieder laut reagiert habe.

 

Wenn man in obigem Falle nun berücksichtigt, dass die Wölfe sehr lernfähig sind (Aussage auch von allen Wolfianern – sie haben ja schon gelernt die Schutzmassnahmen zu überwinden), dann kann es nicht mehr lange dauern, bis der erste Mensch angefallen werden wird – wer trägt dann die Verantwortung????

 

https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/die-neusten-entwicklungen-w%C3%B6lfe-in-der-schweiz-bund-lehnt-abschussgesuch-aus-graub%C3%BCnden-ab/ar-AANIYHI

 

Weil in den Kantonen Wallis und Waadt trotz Schutzmassnahmen Schafe und Kälber gerissen wurden, dürfen in beiden Kantonen je zwei Jungwölfe geschossen werden. Dies gab das Bundesamt für Umwelt (Bafu) Ende August bekannt. Das Bafu empfiehlt, die Tiere zur Abschreckung in der Nähe von Schafen oder Siedlungen abzuschiessen. Im Wallis ist ein Wolf bereits erlegt worden.

Diese Meldungen hier in der Schweiz liessen sich unendlich fortsetzen, das würde allerdings den Rahmen dieses Nachdenkschreibens erheblich sprengen – daher nur die Verzweigungen (Links) im Kasten unten.

 

Ich weiss allerdings genau, wen ich am 26.09.2021 nicht wählen werde – man bedenke, dies ist ja nur ein einziger Punkt, der gegen die Verbotspartei Grün/links spricht!

 

Wehe, wenn sie losgelassen die GrünLinkRoten dann Gnade uns und den Nutztieren Gott!

 

In dem Sinne den Herdenbesitzern in aller Welt alles    G U T E

 

gero greb

 

https://www.srf.ch/news/schweiz/abschussbewilligung-erteilt-wolf-im-goms-abgeschossen       https://www.srf.ch/audio/regionaljournal-ostschweiz/graubuenden-will-mehrere-woelfe-schiessen?id=12027963

https://www.srf.ch/news/schweiz/tote-schafe-trotz-herdenschutz-wallis-will-jungwoelfe-abschiessen

https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/die-neusten-entwicklungen-w%C3%B6lfe-in-der-schweiz-bund-lehnt-abschussgesuch-aus-graub%C3%BCnden-ab/ar-AANIYHI

 

 

 

Titelbild

 

Gemalt und fotografiert von Regula Heinzelmann 

"Die Ökotyrannei ist noch schlimmer als die Wölfe. 

 

 

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