Umweltmanagement statt CO2-Abzockerei

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Text von Regula Heinzelmann

 

 

Der Klimarummel, der von der Politik und den Medien unterstützt wird, lenkt davon ab, dass weltweites Umweltmanagement wichtig ist und dieses statt Konzernherrschaft einen starken Mittelstand erfordert. Gleichzeitig lassen dieselben Politiker zu, dass Konzerne massiv die Umwelt schädigen, z.B. Grundwasser abpumpen oder im Meer nach Manganknollen graben. Und sie unterstützen Abkommen wie TISA, TTIP und CETA, die diesen Konzernen Macht über Völker, Staaten und Gesetzgebungen einräumen.

 

 

 

Geldverschwendung für Klimaschutz

 

Die kosteneffiziente Erreichung der Klimapfade würde aus heutiger Sicht Mehrinvestitionen von 1,5 bis 2,3 Billionen Euro bis 2050 gegenüber einem Szenario ohne verstärkten Klimaschutz erfordern, davon ca. 530 Milliarden Euro für eine Fortsetzung bereits bestehender Anstrengungen. Dies entspricht bis 2050 durchschnittlichen jährlichen Mehrinvestitionen in Höhe von ca. 1,2 bis 1,8 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP), das hat der Bundesverband der Deutschen Industrie in einer Studie festgestellt.

 

https://bdi.eu/artikel2/news/studie-zum-klimaschutz-kernergebnisse-der-klimapfade-fuer-deutschland/

 

 

;Man berechne mal, wie viel Umwelttechnik man in den Entwicklungsländern aufbauen könnte für das Geld, das man in Europa in den sogenannten "Klimaschutz" investiert. Dieses wäre viel sinnvoller angelegt, wenn man endlich die internationale Umsetzung des klassischen Umweltmanagements fördern würde, namentlich Luftreinhaltung, Gewässerschutz, Bodenschutz und Recycling. Man könnte sogar Ausbildungen finanzieren, damit die Leute lernen, ihre Umwelttechnik auf Laufen zu erhalten.

 

Wichtig ist auch die Pflege natürlicher Landschaften, vor allem der Regenwälder, wodurch man Erosion und Wüstenbildung verhindern kann. Das ist die wahre Herausforderung. Nur muss man dafür sorgen, dass Förderung in den Entwicklungsländern den Umweltprojekten direkt zugutekommt und nicht in irgendwelchen Verwaltungen versickert.

 

Das Ziel, die Umwelttechnik weltweit verfügbar zu machen, haben wir noch lange nicht erreicht.

 

 

Ein interkontinentales Abkommen gegen Plastikmüll ist auch dringend notwendig und kommt hoffentlich demnächst zustande. EU-Vorschriften genügen keineswegs.

 

http://www.europa-konzept.eu/umweltmanagement-statt-co2-abzockerei/eu-gegen-das-plastikmonster/

 

 

CO2-Abzockerei von Staaten und Organisationen

 

Natürlich werden die Organisationen, die die Klimathese propagieren, staatlich gefördert. Das kostet Millionen jährlich. Zum Beispiel wird das Potsdam Institut zu etwa gleichen Teilen von Bund und Land finanziert. Im Jahr 2016 erhielt das Institut insgesamt etwa 11,7 Millionen Euro institutioneller Förderung, dazu kamen etwa 10,4 Millionen Euro Drittmittel für Forschungsprojekte. Die Forschung am PIK ist in vier interdisziplinären Forschungsbereichen organisiert.

 

Für die Regierungen ist die CO2-These ein willkommenes Instrument, um CO2-Steuern zu verlangen und diese zu erhöhen, wie es zum Beispiel die Schweiz praktiziert.

 

Einen schwunghaften Handel kann man auch mit  CO2-Emissionszertifikaten veranstalten.

https://www.emissionshaendler.com/

 

Mehr dazu in meinem Buch „Die Ökotyrannen“, Amalthea Verlag, 2011

http://www.amalthea.at/index.php?id=10&showBookNr=8358

 

Zq?zid=6e724bd1498b4085efd5d998f812c623

 

 

http://www.europa-konzept.eu/umweltmanagement-statt-co2-abzockerei/die-ipcc-und-ihre-kritiker/

 

http://www.europa-konzept.eu/umweltmanagement-statt-co2-abzockerei/eike-klima-und-energiekonferenz-2018/

 

 

 

 

Titelbild

 

Mein Buch von 1991 ist noch antiquarisch erhältlich. Dieses beschreibt die Umwelttechnik, die damals schon weit entwickelt war, sowie die Methoden des Umweltmanagements.

fotografiert von Regula Heinzelmann

 

 

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