Text von Regula Heinzelmann
Juni 2018 aktualisiert am 9. Januar 2026
Das Video von 2017, indem Van der Bellen wünscht, dass sie ein Kopftuch tragen aus Solidarität kursiert wieder im Internet.
Es war leider keine Satire.
In der langen Nacht der Wissenschaften 2018 bot die Technische Universität Berlin einen Kurs im Kopftuchbinden an. Seit wann ist das eine Wissenschaft?!
https://hpd.de/artikel/kopftuchbinden-an-technischen-universitaet-kein-witz-15681
Dazu gab es auch Diskussionen über das Kopftuchverbot an Sekundarschulen.
Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen, die in islamischen Ländern und in Deutschland für elementarste Frauenrechte kämpfen, siehe auch unseren Bericht über den Frauenmarsch.
Symbole der Frauenunterdrückung sollten in öffentlichen Institutionen grundsätzlich verboten werden. Diese müssen neutral sein und dazu auch die Gleichberechtigung der Frauen nach Grundgesetz Artikel 3 respektieren.
In der Schweiz soll es gar nie soweit kommen.
https://www.technik.tu-berlin.de/menue/arbeitslehretechnik_und_partizipation/
Aber schlimmer geht immer!
Während man in islamistischen Ländern sein Leben für mehr Freiheit riskiert, plädieren „Wissenschatlerinnen“, dafür „Toleranz“ gegen die Frauenbeschneidung zu üben. Zynischer geht es kaum. Beschneidungen sind eine Menschenrechtsverletzung, wie überhaupt Operationen dieser Art an Kindern. Auch die Männer sollten sich als Erwachsene selber entscheiden können, ob sie sich beschneiden lassen wollen oder nicht.
https://jme.bmj.com/content/early/2025/12/14/jme-2025-110961
Titelbild
"Frauenmarsch, 9. Juni in Berlin", fotografiert von Regula Heinzelmann
Bericht siehe
http://www.europa-konzept.eu/berichte-aus-berlin/frauenmarsch-berlin-9-juni-2018/